06.03.07

RUDOLF SCHOCK IM TONFILM/AUF DVD/YouTube 13.5.2018

Rudolf Schock imTonfilm/auf DVD/YouTube
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NEU:
1) Rudolf Schock: "I sing that too"
Dutch biopic/filmbiographie of the versatile, German tenor Rudolf Schock. With ENGLISH subtitles! Released 2/5/2018 onYouTube.


 












2) 'Die Stimme der Sehnsucht' (Sänger Film aus dem Jahre 1956) Ab 1.6.2018, info@filmjuwelen.de !

















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Die Kinofilme:
 
1950: ein erster Opernfilm mit Arien und Duetten:
"Mitte Dezember 1950 trat eine amerikanische Fernsehgesellschaft an mich heran, um mit mir Ausschnitte aus Opern für die Television herzustellen. Das interessierte mich ganz besonders.......
Jetzt, 1950, konnte ich mich fachgerecht und mit weiterentwickelter Stimme präsentieren.
Die Amerikaner nahmen einige Fernsehszenen mit Opernarien und Duetten auf, die dann auch später in Deutschland gezeigt wurden, und zwar in den Stundenkinos zwischen Wochenschauen und Kurzfilmen. Ich war sehr stolz........"
(Rudolf Schock in seinen Erinnerungen aus dem Jahre 1985)

Schock in Mozarts 'Don Giovanni'
(Jahreszahl muss sein: 1950)
Der 'Europa-Film für US-TV', der ungefähr 60 Minuten dauert, existiert noch immer und die Rechte sind im Besitz des Bernd Bauer Verlags Berlin. Es scheint so zu sein, der Opernfilm brauche dringlich eine Restauration. Eine Initiative via Rob van Brinks Rudolf Schocksite zur Restauration kam voriges Jahr nicht voran. Was dabei auffiel war, dass die Initiative von Schockliebhabern kaum unterstützt wurde. Aber die meisten Tonaufnahmen gab es inzwischen glücklicherweise wohl auf CD: sechs schön digitalisierte Aufnahmen auf Relief  CR 3001 und die übrigen auf Myto 021064 als Zusatz zur famosen Aufnahme einer deutsch gesungenen 'Rigoletto' unter dem Dirigenten Ferenc Fricsay  mit Josef Metternich, Rita Streich und Rudolf Schock (NB: Es gibt diesen Zusatz nicht auf einer neueren Herausgabe derselben 'Rigoletto' auf dem Label Audite!).
Schock singt in zehn Szenen aus Verdi-Opern: 'La Traviata', 'Il Trovatore', 'Aida' und 'Rigoletto', und er macht das in italienischer Sprache. Weiter singt er auf italienisch 'Il mio tesoro' aus 'Don Giovanni' von Mozart, auf französisch die Arie 'O paradis' aus 'L'Africaine' von Meyerbeer und auf deutsch Arien aus 'Les Contes d'Hoffmann' von Offenbach und 'Mignon' von Thomas.

1951: ein zweiter Opernfilm: 'Les Contes d'Hoffmann':
Eine phantastische Mixtur aus Film und Oper von Michael Powell und Emeric Pressburger, basierend auf Jacques Offenbachs geliebter Oper. Sir Thomas Beecham dirigiert die Musik in diesem englisch gesungenen Film und der Tenor Robert Rounseville singt die Titelrolle des Dichters Hoffmann. Spezifisch für den deutschsprachigen Markt wird eine deutsche Tonversion von 'Hoffmanns Erzählungen' mit Rudolf Schock hergestellt, worüber zu gegebener Zeit in 'RS singt Jacques Offenbach' mehr.
Viele Jahre nach dem Kino-Umlauf erscheint der Farbfilm auf Video. U.a. auch mit dem deutschen Tonband. Schliesslich bringt 2006 Arthaus/Kinowelt auf DVD 501263 eine frische, prachtvoll restaurierte Version international heraus, worauf auch die deutsche Version mit Schock, Streich, Schlemm und Metternich zu hören ist! Mit aller Deutlichkeit gesagt: Rudolf Schock ist als Hoffmann nicht zu sehen, aber wohl - ausgezeichnet -  zu hören.


Cover-Erwähnung Schock, Streich und Schlemm.
Der Name Metternichs fehlt 


































1953 - 1958: acht Hauptrollen in zwölf neuen Kinofilmen:

Schocks vielleicht wohl bedeutendster Film 'Du bist die Welt für mich' (Regie: Ernst Marischka) war selten im Fernsehen zu sehen.
Vor einem halben Jahrhundert wurde der österreichische schwarz-weiss Film aus dem Jahre 1953 in einem Atemzug zusammen mit jenem anderen Film über eine Sängerlegende 'The Great Caruso' genannt.
Richard Tauber und Enrico Caruso galten (und gelten) bei einem breiten Publikum als fast mythologische Sängergestalten.
Mario Lanza sang den Caruso und Rudolf Schock trat in Taubers Spuren.
Der bekannte niederländische Opernkritiker Leo Riemens beurteilte Lanza als eine Fehlbesetzung. Schock als Tauber betrachtete er als eine viel seriösere Lösung. Carusos Film wurde in den Niederlanden viele Male gesendet. Der Tauberfilm niemals.
Heute kann man sich auf YouTube endlich 'Du bist die Welt für mich' ansehen. Der Ton einiger Erfolgslieder wurde leider wegen Urheberrechte entfernt. 

Der anfangs vom Erdboden verschluckte (schwarz-weiss) Zirkusfilm 'König der Manege' aus 1954 (wieder von 'Sissy'-Regisseur Ernst Marischka) gibt es seit 2015 erfreulicherweise auch auf YouTube (siehe: 'Rudolf Schock singt Friedrich von Flotow').


Kinofilme mit Rudolf Schock endlich auf DVD!
Schocks Kinofilme erschienen nie kommerziell auf Video oder DVD vor dem Jahre 2007.

























Erst 2007 bringt Kinowelt 'Das Dreimäderlhaus' (DVD 501618) heraus, den dritten Film, den Rudolf Schock mit Ernst Marischka machte. Es ist wahrscheinlich, dass die Absicht der Herausgabe war, Karlheinz Böhm als Darsteller der Schubertrolle in den Mittelpunkt zu rücken. Schocks Name steht selbst nicht vorn auf dem DVD-Cover. Aber im Internet wurde sofort auf die für den Gesang und das Dreiecksverhältnis bedeutende Teilnahme von Schock als Schuberts Freund Von Schober hingewiesen. Im Artikel 'Rudolf Schock singt Heinrich Berté/FRANZ SCHUBERT' bespreche ich Marischkas Film ausführlich. 

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Ein Jahr später (2008) produziert Kinowelt die Rudolf Schündler-Verfilmung der Kálmán-Operette 'Gräfin Mariza' (DVD 502188) mit Rudolf Schock, Hans Moser und der Sopranistin Christine Görner als Mariza.
Natürlich bin ich Kinowelt für die Filme mit Rudolf Schock dankbar, aber sie scheint sich noch immer kaum des musikalischen Rufes von Rudolf Schock bewusst zu sein. Der Film bietet wenig ergänzende Information (ein extra Trailer ist nett, aber eigentlich überflüssig). Es wäre denn auch empfehlenswert, wenn Kinowelt in der Zukunft näher auf die Hintergründe ihrer historischen Musikfilme einginge.

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Im Jahre 2015, zum Rudolf Schocks 100. Geburtstag, erscheint:
'Der fröhliche Wanderer' (DVD:  info@fernsehjuwelen.de).
Rudolf Schock's Lied mit Kinderchor 'Ach, ich hab' in meinem Herzen', ursprünglich ein Duett aus Norbert Schultzes Oper 'Schwarzer Peter', wurde durch diesen Film berühmt. Für mehr Information über den Film siehe: http://tenorschock.blogspot.nl/2015/11/rudolf-schock-singt-im-film-der.html).

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Ab 1.6.2018 wird der Rudolf Schock-Film 'Die Stimme der Sehnsucht' veröffentlicht ((DVD:  info@fernsehjuwelen.de).
Rudolf Schock singt u.a. leidenschaftliche "Italienlieder" von Gerhard Winkler und im 'Carmen' -Finale von Georges Bizet

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Filmbiografie Rudolf Schock "Das singe ich auch!/I sing that too!"






















Am 2. Mai 2018 wurde - mit englischen Untertiteln - auf YouTube eine niederländische, erste, ausführliche Filmbiografie über Rudolf Schock veröffentlicht. Schock ist in zahlreichen Liedern, Opern- und Operettenarien zu erleben.

{ !!! Ich durfte diese "Lebensgeschichte von Rudolf Schock" mit Wim & Josje Kremer in enger Zusammenarbeit machen.
Dafür bin ich Ihnen tief und tief dankbar!
Mein grosser Dank gilt daneben den drie "Rudolf Schock-Verehrern auf der einsamen Insel"Dr. Bodo Schwalm, Rico Leitner, Ebbe Föge Bak und auch denjenigen, die weiter noch irgendwie an der Verwirklichung des Filmes beteiligt waren.
Letzten Endes bin ich stolz auf meine Tochter Leenke de Lege und den
Schwiegersohn/'native speaker' Jonathan Boxer, die die englische Untertitelung möglich machten !!! }

Rudolf Schocks Fernsehfilme
Rudolf Schock war ganz früh am Fernsehmedium beteiligt. Schon im Jahre 1944 arbeitete er - zwischen den Erfahrungen an der Kriegsfront hindurch - an einer experimentellen Fernsehsendung der Johann Strauss-Operette 'Die Fledermaus' mit. Er sang darin den Alfred. Von 1954 ab bis in die Siebziger trat Schock in dreizehn Opern und Operetten im Fernsehen auf.
Heute (2015) kann davon allerhand auf YouTube genossen werden. Ausserdem erschienen 'Lulu', 'Noch 'ne Oper' und 'Die Zirkusprinzessin' auf DVD (siehe: "RS singt Alban Berg", "RS singt Heinz Erhardt" und - in kurzem - "RS singt Imre Kálmán(4: Die Zirkusprinzessin)".

1954: 'Fra Diavolo (Auber) und 'Cavalleria rusticana (Mascagni)
1958: 'Die schöne Galathee' (Franz von Suppé)
1959: 'Die Meistersinger von Nürnberg' (Wagner) - Live-Sendung aus Bayreuth (nur 1. Akt)
1961: 'Si j'étais Roi' (Adam)
1962: 'L'elisir d'amore'(Donizetti) und 'Lulu' (Alban Berg)
1963: 'Tiefland' (d'Albert)
1964: 'Viktoria und ihr Husar (Abraham)
1964: 'Der Zigeunerbaron' (J. Strauss Jr.)
1968:  'Die Zirkusprinzessin' (Kálmán)
1970: 'Giuditta' (Lehár)
1971: 'Maske in Blau' (Raymond)
Und 1979:  'Noch 'ne Oper' (Opernparodie von Heinz Erhardt)
 
Tonaufnahmen aus den Fernsehfilmen separat erschienen
Vortreffliche Tonaufnahmen von 'Fra Diavolo' und 'Cavalleria rusticana' sind u.a. auf CDs von Relief erhältlich (siehe auch 'Rudolf Schock singt Daniel Auber').

Die Bilder sind (noch?) unerreichbar, aber der Ton der kompletten
Bayreuther 'Meistersinger von Nürnberg' aus dem Jahre 1959 ist - in optima forma - auf CDs von Myto zu haben.

EMI/Warner produzierte einen Querschnitt aus 'Si j'étais Roi' auf LP und neulich auf CD. Die Tonaufnahmen dafür wurden für den Fernsehfilm benutzt. Der Film bietet aber ergänzend weitere Gesangsaufnahmen.  

Eurodisc brachte in den Sechzigern und Siebzigern die komplette 'L'Elisir d'amore' auf LP heraus (siehe die Uberarbeitung 2012 von 'Rudolf Schock singt Gaetano Donizetti').


Cover LP-Album 'Der Liebestrank'



















In der Vergangenheit erschienen die Tonaufnahmen der vollständigen Fernseh-Oper 'Tiefland' bei BMG/Eurodisc und RCA auf CDs. Die Rechte müssen jetzt auf Sony/Eurodisc übergegangen sein.

Was den 'Zigeunerbaron' (Mai 1964) betrifft: Es ist unverständlich, dass kein einziger Produzent bis heute auf die Idee gekommen ist, diesen hervorragenden Fernsehfilm von Arthur Maria Rabenalt auf DVD herauszubringen.
BMG/Eurodisc und RCA publizierten wiederholt die Tonaufnahmen auf CDs, und ich rechne also mit einer Wiederveröffentlichung bei Sony/Eurodisc.


 Drei DVDs mit OPERETTE aus Fernsehshows

März 2013 bringt Sony eine Operetten-Kassette mit 3 DVDs unter dem Titel 'Traumland Operette' heraus. Diese Kassette dokumentiert ausführlich den Charakter der großen ZDF-Fernsehshows aus (vor allem) den siebziger Jahren des vorigen Jhts., worin der Operette eine bedeutende Rolle vorbehalten war. Zu den zahlreichen Solisten gehört selbstverständlich Rudolf Schock.

























Eigene Fernsehshows und die Konzerte

Rudolf Schocks  e r s t e  von zwei eigenen TV-Shows auf DVD






















Ende 2011 erschien "aus Anlass des 25. Todestages von Rudolf Schock" die DVD eines Sonderprogramms, das die ARD vor 45 Jahren unter dem Titel 'RENDEZVOUS MIT RUDOLF SCHOCK' ausstrahlte. Regisseur im Jahre 1966 war Ekkehard Böhmer. U.a. Werner Eisbrenner dirigierte, und außer Rudolf Schock sangen u.a. Wilma Lipp und Margit Schramm, Kurt Böhme und Willy Hofmann, der Rias-Kammer- und Kinderchor. Produzenten der neuen DVD waren CMO Music, RBB und ZYXmusic. Die Bestellnummer ist DVD 3202.

Der Film in prima schwarz/weiss Qualität  dauert gut drei Viertelstunden und ist in Kapitel eingeteilt (Einleitung, Oper, Operette, Volkslied usw.) Rudolf Schock moderiert das Programm selber, und er macht das angenehm sachlich.
Für die Musik benutzte man großenteils (Eurodisc-)Schallplattenaufnahmen und die altvertraute Playback-Technik. Das ist schade, aber so ging das früher, und so geht es heute oft noch. In Opern- und Operettenverfilmungen
ist das sowieso unvermeidlich, es sei denn, dass es sich um Live-Vorstellungen handelt.
Meine Favoriten sind  die Arie 'Amor ti vieta' aus Giordanós 'Fedora' (siehe auch 'Rudolf Schock singt Umberto Giordano'), die Volkslieder, Lehárs von Schock  schön gesungenes 'Hab' ein blaues Himmelbett' aus 'Frasquita' und das spielerische Bartolo/Almaviva-Duett aus dem 2. Akt von Rossinis 'Barbier von Sevilla'. Kurt Böhme (Bartolo) und Rudolf Schock (Almaviva) haben sicht- und hörbar ihren Spass an der Sondernummer.

Die äußerliche DVD-Gestaltung ist der Schwachpunkt. Um die an sich passende Information (von Hans Schaffner, der 1984 die populäre CD 'Rudolf Schock, Stimme für Millionen' zusammenstellte) auf der Hinterseite des DVD-Covers ganz lesen zu können, muss man - nach Entfernung der DVD - zuerst versuchen, sie aus der Plastikhülle zu ziehen. Wäre ein einfaches,
separates Booklet für die Erinnerungs-Ausgabe nicht angemessener gewesen? Die Photomontage auf der Vordersite des Covers - Schocks Porträtphoto ist deutlich auf einen Oberkörper im Frack montiert worden - weist auf Übereilung hin. Dessenungeachtet glaube ich, diese Herausgabe werde vielen Schockverehrern eine große Freude bereiten.

Rudolf Schock - DVD: "Das grosse Wunschkonzert"  
Sony veröffentlichte 2013 in Zusammenarbeit mit ZDF-Enterprises und dem WDR eine Kompilation von 39 Fernsehauftritten mit Rudolf Schock aus den Jahren 1967 - 1985.

Darunter Vieles aus der grossen Rudolf Schock-Show "Ich erinnere mich gern" (1983), die NIE integral auf Video/DVD herausgebracht worden ist.
Im Faltblatt stehen nur 39 Tracks erwähnt und weiter nichts. Nichts über Rudolf Schocks
 musikhistorische Bedeutung als Sänger.
Nichts über seine künstlerische Wirkung seit 1946 bis heute.
It's a crying shame! 


 
    



Rudolf Schocks  l e t z t e s 'Abend in Wien'-Konzert in den Niederlanden (1985) auf DVD

Im Jahre 2009 erschien in den Niederlanden eine kombinierte DVD/CD mit dem integralen 'Abend in Wien'-Konzert 1985 aus dem 'Concertgebouw Amsterdam'. Neben Rudolf Schock sangen Christina Deutekom und Marco Bakker. Franz Bauer-Theussl dirigierte das 'Noordhollands Philharmonisch Orkest'. Produzenten waren 'Omnium audiovisueel' und 'Tros'.

Es ist denkbar, dass es für Musikliebhaber außerhalb der Niederlande möglicherweise schwierig ist, diese DVD/CD zu bestellen. Die niederländische Versandhandlung berichtete damals, nicht ins Ausland zu liefern. Hoffentlich hat 'Bol.com' inzwischen ihre Geschäftsführung geändert. Jedenfalls ist die Bestellnummer dieser farbigen, schön ausgestatteten Veröffentlichung: CW90011 Easy Classics.

Die 'Abend-in Wien'-Konzerte fanden in Belgien und den Niederlanden zwischen 1967 und 1986 fast jedes Jahr statt. Dirigenten waren - außerhalb Franz Bauer-Theussl - Robert Stolz, Willy Boskowsky, Nico Dostal und dessen Sohn Roman. Sopranistinnen waren u.a. Margit Schramm, Renate Holm, Marjon Lambriks. 'Leading Tenor' war nahezu immer Rudolf Schock.
Nur 1969 (1. Herzinfarkt!) und 1986 was dies nicht der Fall. Die Konzerte im Jahre 1970 fanden - glaube ich - nicht statt. Der Tenor Heinz Hoppe ersetzte Schock 1969. Ausgerechnet von diesem Konzert wurde eine LP (später auch CD) gemacht. Im Jahre 1986 war Anneliese Rothenberger der vokale Mittelpunkt, aber Schocks Abwesenheit wurde schmerzlich vermißt. Ab 1987 waren die Konzerte Musikgeschichte.

Krijn de Lege, 8. überarbeitete Version: 13.5.2018

Kommentare:

Gerhard Dongus hat gesagt…

Ich bin 75 Jahre alt und war ein großer Fan von Rudolf Schock. Es ist jammerschade, dass er nirgendwo eine DVD mit dem Spielfilm der 50iger Jahre "Du bist die Welt für mich" gibt. Auch das Fernsehen hat noch nie diesen schwarz-weiß-Film gezeigt.
Bitte wenn jemand doch diesen Film auf einem Tonträger haben sollte "Bitte melden"!!
gerhard.dongus@freenet.de

Elisabeth Schnubel hat gesagt…

Ich bin 63 Jahre alt und habe als Mädchen von 12 bis 14 Jahren alle damaligen Opern und Operetten die mit ihm verfilmt waren gesehen. Meine Mutter war zu dieser Zeit eine große Anhängerin von ihm. Und das hat sich auch auf mich übertragen und ist bis heute geblieben. Ich bin ebenso die DVDs und VHS-Kassetten am sammeln. Die DVDs habe ich alle aber ich werden jetzt leere VHS-Kassetten kaufen und alle Filme die ich im Fernsehen auftreiben kann aufnehmen. Nur die bringen leider nur immer den einen " Schön ist die Welt!. Ich kann ihn auswendig aber ich schaue ihn mir immer noch an. CDs habe ich mittlerweile über hundert von ihm. Ich hoffe das das Fernsehen den verfilmten "Zigeunerbaron" mit ihm bringt. Das wäre aller Ehre wert. Das war eine sehr schöne Operette und mit Herrn Schock einmalig. Er war halt ein einmaliger Mensch und ein bis jetzt von keinem anderen erreichter Sänger.
Es wurde auch mit ihm "Der Graf von Luxemburg" von Franz Lehar verfilmt. Auch diese Operette ist nicht zu finden.
Elisabeth Schnubel
Elisabeth@schnubel.net